Das Heimtrainer-Fahrrad – Was muss ein Bestseller bieten?

Da wir uns auf diesen Seiten mit Bestsellern beschäftigen, möchten wir heute den Bereich Heimtrainer-Fahrrad vorstellen. Auch im Fitnessbereich finden wir Preis-Leistungs-Sieger, die im Vergleich mit anderen Artikeln einfach mehr Qualität bzw. mehr Ausstattung fürs Geld bieten. Hier gibt es Punkte, die ein Gerät zu einem wirklich guten Heimtrainer machen, die man unbedingt beim Kauf beachten sollte, um nicht unliebsame Überraschungen zu erleben.

Was zeichnet einen guten Heimtrainer aus?

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Kriterien, die ein Heimtrainer-Fahrrad zu einem Preis-Leistungs-Sieger machen, sind unter anderem eine gute Stabilität, die dazu führt, dass das maximale Belastungsgewicht höher ist als bei Modellen, die nicht so gut abschneiden. Viele mögen dieses Kriterium vielleicht nicht an erster Stelle sehen, aber es ist eines des wichtigsten Kaufkriterien für ein Heimtrainer-Fahrrad, da beim Training viel Kraft umgesetzt wird, und wenn das Trainingsgerät nicht stabil genug ist, dann kann dieses zu bösen Verletzungen während des Workouts führen. Es sollten Transportrollen vorhanden sein, um den Heimtrainer ohne großen Kraftaufwand im Wohnraum auch einmal an eine andere Stelle schieben zu können. Das Gewicht der Schwungmasse sollte hoch genug sein, um einen runden und erschütterungsfreien Tritt zu gewährleisten. Ein Gewicht von 10 kg ist hier die untere Grenze. Sehr viel Wert sollte man darauf legen, ob die Einstellung des Widerstandes in möglichst vielen Stufen, wenn nicht gar stufenlos, erfolgen kann.

Worauf ist noch zu achten?

Der Trainingscomputer sollte ausreichend Programme zur Verfügung stellen, um ein individuelles Training zu bieten. Er sollte unter anderem die Geschwindigkeit, die Trittfrequenz, die zurückgelegte Distanz und den Kalorienverbrauch anzeigen. Ein Pluspunkt in einer Bewertung wäre hier auch noch die Möglichkeit, Trainingsergebnisse für mehrere Personen, die auf dem Gerät trainieren, zu speichern. Eine Pulsmessung ist für ein gutes Kardiotraining Pflicht und entsprechend sollten Sensoren für die Pulsmessung vorhanden sein. Diese Sensoren können entweder in den Griffen verbaut sein oder die Messung erfolgt über einen Ohrclip. Im besten Fall erfolgt die Übertragung der Werte über einen Brustgurt. Ist dieser im Lieferumgang bereits enthalten, so ist das ein absoluter Pluspunkt, da bei den meisten Herstellern ein Brustgurt nur als Zubehör gegen entsprechende Zuzahlung erhältlich ist. Zudem ist darauf zu achten, dass die Sitzfläche bequem und – genauso wie die Handgriffe – vielfältig verstellbar ist, um möglichst komfortabel zu trainieren. Wie bei fast allen Artikel gilt auch bei den Heimtrainern der Grundsatz: Wer billig kauft, kauft zwei Mal. Insofern sollte immer darauf geachtet werden, dass wirklich Preis und erhaltene Leistung in einem vernünftigen Verhältnis zu einander stehen.

Fazit

Ein Heimtrainer-Fahrrad ist eine gute Alternative, um sich zuhause auch dann fit zu halten, wenn man nicht die Möglichkeit hat, in freier Natur einem Sport nachzugehen oder sich im Fitnessstudio nicht ganz so wohl fühlt und das Training lieber für sich alleine gestalten möchte. Wenn man sich vor einem geplanten Kauf etwas informiert, wird man sicher seinen persönlichen Preis-Leistungs-Sieger finden und viel Spaß mit dem Gerät haben.